Luther (1545)
2. Mose 26
1Die Wohnung sollst du machen von zehn Teppichen, von weißer gezwirnter Seide, von gelber Seide, von Scharlaken und Rosinrot. Cherubim sollst du dran machen künstlich. Share to feedTweet 2Die Länge eines Teppichs soll achtundzwanzig Ellen sein, die Breite vier Ellen; und sollen alle zehn gleich sein. Share to feedTweet 3Und sollen je fünf zusammengefüget sein; einer an den andern. Share to feedTweet 4Und sollst Schläuflein machen von gelber Seide an jeglichen Teppichs Orten, da sie sollen zusammengefüget sein, daß je zween und zween an ihren Orten zusammengeheftet werden, Share to feedTweet 5fünfzig Schläuflein an jeglichem Teppich, daß einer den andern zusammenfasse. Share to feedTweet 6Und sollst fünfzig güldene Hefte machen, damit man die Teppiche zusammenhefte, einen an den andern, auf daß es eine Wohnung werde. Share to feedTweet 7Du sollst auch eine Decke aus Ziegenhaar machen zur Hütte über die Wohnung von elf Teppichen. Share to feedTweet 8Die Länge eines Teppichs soll dreißig Ellen sein, die Breite aber vier Ellen; und sollen alle elf gleich groß sein. Share to feedTweet 9Fünf sollst du aneinanderfügen und sechs auch aneinander, daß du den sechsten Teppich zwiefältig machest vorne an der Hütte. Share to feedTweet 10Und sollst an einem jeglichen Teppich fünfzig Schläuflein machen, an ihren Orten, daß sie aneinander bei den Enden gefüget werden. Share to feedTweet 11Und sollst fünfzig eherne Hefte machen und die Hefte in die Schläuflein tun, daß die Hütte zusammengefüget und eine Hütte werde. Share to feedTweet 12Aber das Überlänge an den Teppichen der Hütte sollst du die Hälfte lassen überhangen an der Hütte, Share to feedTweet 13auf beiden Seiten eine Elle lang, daß das übrige sei an der Hütte Seiten und auf beiden Seiten sie bedecke. Share to feedTweet 14Über diese Decke sollst du eine Decke machen von rötlichen Widderfellen, dazu über sie eine Decke von Dachsfellen. Share to feedTweet 15Du sollst auch Bretter machen zu der Wohnung von Föhrenholz, die stehen sollen. Share to feedTweet 16Zehn Ellen lang soll ein Brett sein und anderthalb Ellen breit. Share to feedTweet 17Zween Zapfen soll ein Brett haben, daß eins an das andere möge gesetzt werden. Also sollst du alle Bretter der Wohnung machen. Share to feedTweet 18Zwanzig sollen ihrer stehen gegen dem Mittag. Share to feedTweet 19Die sollen vierzig silberne Füße unten haben, je zween Füße unter jeglichem Brett an seinen zween Zapfen. Share to feedTweet 20Also auf der andern Seite, gegen Mitternacht, sollen auch zwanzig Bretter stehen Share to feedTweet 21und vierzig silberne Füße, je zween Füße unter jeglichem Brett. Share to feedTweet 22Aber hinten an der Wohnung, gegen dem Abend, sollst du sechs Bretter machen. Share to feedTweet 23Dazu zwei Bretter hinten an die zwo Ecken der Wohnung, Share to feedTweet 24daß ein jegliches der beiden sich mit seinem Ortbrett von unten auf geselle und oben am Haupt gleich zusammenkomme mit einer Klammer, Share to feedTweet 25daß acht Bretter seien mit ihren silbernen Füßen; deren sollen sechzehn sein, je zween unter einem Brett. Share to feedTweet 26Und, sollst Riegel machen von Föhrenholz, fünf zu den Brettern auf einer Seite der Wohnung Share to feedTweet 27und fünf zu den Brettern auf der andern Seite der Wohnung und fünf zu den Brettern hinten an der Wohnung gegen dem Abend. Share to feedTweet 28Und sollst die Riegel mitten an den Brettern durchhinstoßen und alles zusammenfassen von einem Ort zu dem andern. Share to feedTweet 29Und sollst die Bretter mit Golde überziehen und ihre Rinken von Golde machen, daß man die Riegel drein tue. Share to feedTweet 30Und die Riegel sollst du mit Gold überziehen. Und also sollst du denn die Wohnung aufrichten nach der Weise, wie du gesehen hast auf dem Berge. Share to feedTweet 31Und sollst einen Vorhang machen von gelber Seide, Scharlaken und Rosinrot und gezwirnter weißer Seide; und sollst Cherubim dran machen künstlich. Share to feedTweet 32Und sollst ihn hängen an vier Säulen von Föhrenholz, die mit Gold überzogen sind und güldene Knäufe und vier silberne Füße haben. Share to feedTweet 33Und sollst den Vorhang mit Heften anheften und die Lade des Zeugnisses inwendig des Vorhangs setzen, daß er euch ein Unterschied sei zwischen dem Heiligen und dem Allerheiligsten. Share to feedTweet 34Und sollst den Gnadenstuhl tun auf die Lade des Zeugnisses in dem Allerheiligsten. Share to feedTweet 35Den Tisch aber setze außer dem Vorhange und den Leuchter gegen dem Tisch über, zu mittagwärts der Wohnung, daß der Tisch stehe gegen Mitternacht. Share to feedTweet 36Und sollst ein Tuch machen in die Tür der Hütte, gewirkt von gelber Seide, Rosinrot, Scharlaken und gezwirnter weißer Seide. Share to feedTweet 37Und sollst demselben Tuch fünf Säulen machen von Föhrenholz, mit Gold überzogen, mit güldenen Knäufen, und sollst ihnen fünf eherne Füße gießen. Share to feedTweet